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KTM rechnet mit Kallio
Die KTM-Entscheidungsträger können im Moment nur auf die Entscheidung von Mika Kallio warten
(Motorsport-Total.com) - Bei KTM gibt es im Fall von 250er-Aushängeschild Mika Kallio noch Hoffnung. Ein Abschied des schnellen Finnen nach fünf Jahren bei den Mattighofenern scheint jedoch immer mehr unwahrscheinlich. "Wir haben eine sehr gut Gesprächsbasis und Mika hat uns zuletzt sogar von seinen MotoGP-Angeboten erzählt und unsere Meinung eingeholt", verriet KTM-Motorsport-Direktor Winfried Kerschhaggl in Brünn.
Für den Kärntner, der für KTM die Rennsport-Abteilung in den USA aufgebaut hat, ist klar. "Mika und das Team sind wie eine Familie. Ich denke deshalb auch, dass wir alles über seine Pläne wissen und am letzten Stand der Dinge sind. Mika weiß zudem genau, was er bei uns bekommt. Ich denke, er wird keine halben Sachen machen. Wir sind wirklich guter Dinge, dass wir mit Mika weitermachen können. Er hat von uns ein sehr gutes Angebot erhalten."
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Kallios MotoGP-Option im Ducati-Kundenteam, das Red-Bull finanzieren werden sollte, scheint für Kallio nun nicht mehr aktuell. Der Deal wird wohl deshalb nicht zu Stande kommen, weil der Zeitraum doch zu kurzfristig ist.
Böse Zungen behaupten zudem, die Gerüchte waren bewusst gestreut und ein Versuch von Ducati, einen Teil des Budgets von Red Bull vom Langzeitpartner KTM und damit aus der viel diskutierten 250er-Klasse los zu eisen. Aber auch bei Kawasaki wird hinter vorgehaltener Hand über Kallio gesprochen, vor allem dann, wenn der Finne den 250er-Titel holen kann.










