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Hopkins: "Am Ende geht es ums Geld"
Kawasaki-Werkspilot John Hopkins spricht über die aktuelle Situation bei Kawasaki und über seinen Helmsponsor Monster
(Motorsport-Total.com) - John Hopkins wirkte nach seiner Verletzungspause, durch welche er auch den US-Grand-Prix in Laguna Seca verpasst hat, in Brünn voller Tatendrang, wurde aber gleich am Freitag von einem erneuten Sturz eingebremst. "Wir arbeiten quasi schon für das nächste Jahr, aber die Motivation ist dennoch kein Problem", erzählte der Kalifornier, der nun in Miami lebt. "Ich war lange genug nicht auf dem Motorrad und bin jetzt wieder richtig hungrig."
Nach sechs Jahren in der Red-Bull-Familie wechselte Hopkins Ende 2006 seinen Helmsponsor, dies jedoch nicht ganz freiwillig. Seit 2007 prangt das Monster-Logo am Helm des Kawasaki-Piloten. Seit 2008 ist der US-Energydrink-Hersteller Monster auch Kawasaki-Teamsponsor. "Red Bull wollte meine Gage als Helmsponsor 2007 um die Hälfte kürzen", gewährte Hopkins Einblicke in sein Management.
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"Ich kenne die Leute bei Monster sehr gut, daher war der Deal eigentlich eine logische Konsequenz. Am Ende des Tages geht es auch um das Geld. Mein Helm hat seinen Preis - vor allem dann, wenn ein potenzieller Sponsor 150 Prozent mehr als Red Bull bietet. Ich habe Monster für ihr Vertrauen 2007 mit meinen Podiumsplätzen auch schon einiges zurückgeben können", so der Amerikaner.
Mehr über John Hopkins lesen Sie in der nächsten Ausgabe des 'EUROSPORT MotorMagazins'.










