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Dirk Müller über das gefährliche Mosport
Der Meisterschaftskampf um den ALMS-Titel geht weiter - Dirk Müller will in Mosport mit seinem Tafel-Ferrari die GT2-Flotte von Porsche jagen
(Motorsport-Total.com) - Zum achten von elf Läufen der American-Le-Mans-Series (ALMS) reist die US-Renngemeinde am kommenden Wochenende nach Kanada, um auf der Traditionsstrecke vom Mosport in Bundesstaat Ontario die Schlacht um den prestigeträchtigen Titel des ALMS-Champions fortzusetzen.
Für Dirk Müller und sein Ferrari-Team von Tafel Racing geht es auch im viertletzten Saisonrennen darum, den sieben Punkte Rückstand auf das Porsche-Duo Henzler/Bergmeister weiter zu verkürzen. Die schnelle, anspruchsvolle und für Fahrer und Fahrzeuge harte Strecke in Bowmanville fordert von den Piloten äußerste Präzision, Mut und Fahrzeugbeherrschung und von den Teams ein perfekt abgestimmtes Auto.
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"In den zum Teil sehr schnellen Kurven spürst du richtig den Abtrieb, welchen die Fahrzeuge durch ihre Aerodynamik entwickeln", erklärte Müller den Weg zum Erfolg. "Dafür muss das Auto aber perfekt sein, sonst verlierst du sofort viel Zeit."
Aber in Mosport müssen nicht nur die Fahrzeuge perfekt abgestimmt sein, auch die Fahrer sollten sich dort keine größeren Schnitzer erlauben. Denn jenseits der Ideallinie warten kurze Auslaufzonen und harte Mauern, um jeden Fehler gnadenlos zu bestrafen.
"Wir entwickeln von Rennen zu Rennen unsere Technik weiter und ich denke, dass Dominik Farnbacher und ich in Kanada recht gute Karten haben, um im Kampf um den GT2-Sieg ein gehöriges Wort mitzureden", verspricht Müller. "Die Strecke gefällt mir sehr gut und ich konnte dort schon einige meiner ALMS-Erfolge feiern."
"Die Meisterschaft ist hart umkämpft und es gibt keinen Favoriten. Nur darf man in der momentanen Phase der Entscheidung keinen Fehler mehr machen, sprich sich einen Totalausfall leisten. Wir werden kontrolliert attackieren und versuchen so viele Punkte wie möglich einzufahren."










