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Sechs Lolas in Le Castellet

05. März 2008 - 14:24 Uhr

Dreimal LMP1 und dreimal LMP2 - Chassishersteller Lola war bei den ersten LMS-Tests zur neuen Saison in Le Castellet gleich sechsmal vertreten

Charouz Lola Aston Martin
Der neue Charouz-Lola mit Aston-Martin-Power in Paul Ricard
© Lola

(Motorsport-Total.com) - Lola war in Paul Ricard gleich mit sechs Le-Mans-Prototypen vertreten. Charouz Racing setzte dabei seinen neuen, mit Aston-Martin-Power ausgestatteten, LMP1-Boliden genau so ein, wie das Le Mans erprobte Vorjahreschassis, das sich nun im Besitz von Cytosport befindet, und mit einem Judd-Triebwerk versehen ist. Chamberlain-Synergy setzte als drittes LMP1-Team auf einen Lola-AER.

In der LMP2-Klasse feierte das Speedy Racing Team - unter anderem mit Robbie Kerr am Steuer - sein Streckendebüt im neuen Lola-Judd, auf den auch die RML-Mannschaft um Andy Wallace, und Quifel-ASM mit Guy Smith und Olivier Pla im Cockpit zurückgriffen.

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Der neue Charouz-Lola mit Stephan Mücke am Steuer fuhr insgesamt die fünftbeste Zeit, während das Cytosport-Team mit Klaus Graf, Jan Lammers und Teamchef Greg Pickett zum ersten Mal mit dem Judd-Triebwerk ausrückte. In der ALMS-Saison 2007 fuhr man bislang das AER-Paket.

"Man kann die beiden Lolas und die zwei Motoren nicht miteinander vergleichen", erklärte Graf. "In der ALMS fahren wir erheblich mehr Abtrieb. Der Judd ist ein wenig linearer als der AER. Man muss mit dem Turbo ein wenig präziser umgehen, aber beide Triebwerke sind großartig."