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Masters: Drei Mücke-Piloten wollen nach vorn
Mücke Motorsport startet mit drei Fahrern beim Formel-3-Masters in Zolder - Teamchef Peter Mücke: "Vordere Platzierungen sind das Ziel"
(Motorsport-Total.com) - Mit seinen drei Stammfahrern aus der Formel-3-Euroserie wird das Team Mücke Motorsport am kommenden Wochenende (8. bis 10. August) beim Formel-3-Masters im belgischen Zolder an den Start gehen. Teamchef Peter Mücke stellt für Mika Mäki (Finnland), Christian Vietoris (Gönnersdorf) und Erik Janis (Tschechien) Plätze im Vorderfeld der knapp 40 Fahrer aus 18 Nationen als vorrangiges Ziel. "Unsere Rookies haben sich bisher in der Formel-3-Euroserie, also der stärksten Nachwuchsserie der Welt, gut behaupten können. Ähnliches sollte ihnen auch beim Masters gelingen. Die Chance dazu ist auf jeden Fall da."
Red-Bull-Junior Mika Mäki reist mit der Empfehlung nach Zolder, Gesamtdritter (drei Siege) in der Formel-3-Euroserie zu sein. Sechster im Klassement ist Christian Vietoris (ein Sieg, ein zweiter Platz). In der Rookie-Wertung führt Mäki, Mercedes-Junior Erik Janis ist dort Dritter. Denselben Platz nimmt der Berliner Rennstall in der Teamwertung ein. Und Mücke Motorsport bestreitet das Masters, das als inoffizielle Formel-3-Weltmeisterschaft angesehen wird, mit einem reichen Erfahrungsschatz. Denn die Mannschaft von Peter Mücke nimmt an diesem Saisonhighlight seit 1999 teil, ist diesmal also schon zum zehnten Mal im Einsatz.

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Die größten Erfolg feierte der Mücke-Rennstall dabei 2003 mit dem Sieg durch den Österreicher Christian Klien und Platz drei 2006 mit dem Schweizer Sébastien Buemi (beide im niederländischen Zandvoort). Im vergangenen Jahr, als das Formel-3-Masters erstmals in Zolder ausgetragen wurde, sorgte Mücke Motorsport mit zwei Rookies auf den Plätzen vier (Brendon Hartley/Neuseeland) und fünf (Edoardo Piscopo/Italien) ebenfalls für Furore.
"Wenn uns diesmal im bedeutendsten Formel-3-Rennen der Welt Ähnliches gelingen könnte, wäre dies ein schöner Erfolg", sagte Peter Mücke. "Doch es ist schwer vorauszusagen, wie es läuft. Vieles hängt von der Tagesform ab und davon, wie weit vorn sich unsere Fahrer im Qualifying einordnen können. Denn ein Überholen im Rennen ist in Zolder kaum möglich", betonte der Chef von Mücke Motorsport. "Hinzu kommt, dass wir beim Masters mit anderen Reifen als in der Formel-3-Euroserie fahren und uns entsprechend darauf einstellen müssen."










