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Hankook: Gutes Halbjahreszeugnis für DTM-Reifen

17. August 2012 - 12:38 Uhr

Die neuen Mischungen der Koreaner haben sich unter allen Wetter- und Streckenbedingungen bewiesen - Vorderachse am Nürburgring im Mittelpunkt

Hankook-Reifen
Gutes Futter für die Schlagschrauber: Der neue Hankook-Pneu
© Audi

(Motorsport-Total.com) - Für Teams und Fahrer der DTM geht der Kampf um den Titel in der Saison 2012 am Wochenende auf dem Nürburgring in die nächste Runde und verlangt ihnen Spitzenleistungen in jeder Kurvenlage ab. Die Einheitsreifen von Hankook müssen dabei alle Piloten auch in der zweiten Saisonhälfte mit einer herausragenden Performance unterstützen. Bisher überzeugten die Pneus mit Leistung, hoher Konstanz und maximaler Sicherheit unter allen Bedingungen.

Weder die Hitze in Hockenheim oder die kühle Witterung am Lausitzring noch die scharfkantigen Kerbs in Brands Hatch oder der glatte Asphalt in Spielberg brachten die Reifen in Verlegenheit. Am Norisring feierte die neue Regenmischung des koreanischen Herstellers eine gelungene Saisonpremiere und garantierte auch bei abtrocknender Strecke samt steigenden Temperaturen sowie hohen Belastungen der Lauffläche bis zum Schluss schnelle Rundenzeiten.

Das kommende Wochenende am Nürburgring ist für den Reifenpartner der DTM eines der Saison-Highlights. Hankook geht in der Eifel seit vielen Jahren auch bei Langstreckenrennen an den Start Manfred Sandbichler erklärt: "Die Daten und Fakten, die wir seit Jahren auf dem Nürburgring sammeln, haben uns sehr geholfen und sind in die Konstruktion des Reifens mit eingeflossen. Das Ergebnis war und ist hervorragend", so der Europa-Direktor des Konzerns.

Sein Zwischenfazit nach der Sommerpause fällt positiv aus. "Im bisherigen Saisonverlauf hat der Hankook-Pneu alle Fahrer mit viel Grip, hoher Geschwindigkeit und maximaler Konstanz unterstützt", bemerkt Sandbichler. "Alle Teams haben von diesen Erfolgskriterien des Rennreifens profitiert und konnten ihre jeweilige Strategie perfekt umsetzen. Diese außergewöhnliche Gesamtperformance werden wir auch in der zweiten Saisonhälfte abliefern", verspricht er.

Am Nürburgring ist das Wetter unberechenbar. Die dadurch beeinflusste Asphalttemperatur hat auf der Strecke vor allem auf die Vorderreifen große Auswirkungen. Bei warmer Umgebung heizen sie mehr auf, bei niedrigen Temperaturen hingegen müssen sie für eine neutrale Fahrzeugbalance durch das Fahrzeug-Setup zum Arbeiten gebracht werden. Im Gegensatz dazu laufen die Reifen der Hinterachse relativ unabhängig von Wettereinflüssen, da hier in erster Linie die Antriebskräfte übertragen werden.

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